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HSBC- als Beitragstäter von Cyberkriminellen Organisationen

24 August 2021
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Elfriede Sixt

EFRI, ein im Frühjahr 2020 gegründeter gemeinnütziger Opferschutzverein mit Sitz in Wien, Österreich, vertritt mittlerweile mehr als 1.052 europäische Verbraucher, die von Cyberkriminellen um über 59,2 Mio Euro ihrer Lebensersparnisse betrogen wurden. HSBC, eine der größten Banken der Welt, ist als „schmutzige“ Bank bekannt. Es ist allgemein bekannt, dass HSBC jahrzehntelang Hunderte von Millionen Dollar für mexikanische Drogenkartelle gewaschen hat und das HSBC eine herausragende Rolle bei allen Geldwäscheskandalen der letzten Jahre gespielt hat (Panamapapers, Swissleaks, … ). Es ist daher nicht überraschend, dass diese „schmutzige“ Bank auch stark in cyberkriminelle Aktivitäten verwickelt ist. Mehr…

Missbrauch des Video-Ident-Verfahrens – wie kann man sich schützen ?

19 Dezember 2019
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Manche Kreditinstitute bieten zur Identifizierung der Kunden bei einer Kontoeröffnung ein sog. „Video-Ident-Verfahren“ an, damit sie nicht in eine Filiale kommen oder an einem Post-Ident-Verfahren teilnehmen müssen. Bei einem Video-Ident-Verfahren identifizieren sich die Kunden über einen Videoanruf über das Internet bzw. eine App auf dem Smartphone gegenüber dem Kreditinstitut oder einem von ihm beauftragten Unternehmen. Zur Identitäts- und Legitimationsprüfung müssen die Kunden z.B. einen gültigen Personalausweis oder Reisepass in die Kamera zeigen und Fragen beantworten.
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DSGVO: Deutsche Verbraucher werden Anfragen bei Unternehmen starten

08 Mai 2018
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Viele Unternehmen müssen damit rechnen, von Anfragen deutscher Verbraucher zu gespeicherten personenbezogenen Daten überhäuft zu werden. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie von Veritas Technologies, einem Anbieter für Datenmanagement in der Multi-Cloud. Zwei von fünf Deutschen (38 Prozent) wollen innerhalb von sechs Monaten von ihren neuen Datenschutzrechten Gebrauch machen, die mit der EU DSGVO am 25. Mai wirksam werden. Mehr…

Verbraucher wollen die Kontrolle personenbezogener Daten von den Unternehmen zurück

01 Februar 2018
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Eine große Mehrheit der europäischen Verbraucher die neuen Rechte, die sie mit DSGVO erhalten, auch tatsächlich ausüben wollen. Informationen, die Unternehmen über sie sammeln, wollen sie sehen, begrenzen oder auch löschen. Das hat eine internationale Studie von Pegasystems, Anbieter von strategischen Software-Lösungen für Vertrieb, Marketing, Service und Operations, ergeben. Mit der im Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Verordnung müssen Unternehmen in der Lage sein, diesen Forderungen nachzukommen. Andernfalls riskieren sie hohe Geldstrafen. Mehr…

DSGVO: Es geht (langsam) voran

06 Dezember 2017
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Rund ein halbes Jahr vor dem Inkrafttreten sieht sich ein gutes Drittel (35 Prozent) der deutschen Unternehmen bereit für die DSGVO, während rund die Hälfte (47 Prozent) auf einem guten Weg ist und mehr als 50 Prozent ihrer entsprechenden Aufgaben erledigt hat. Dennoch bleiben einige Themen, allen voran das Recht auf Löschung und Vergessenwerden, große Herausforderungen. Dies ergab eine vom Datensicherheits-Spezialisten Varonis Systems in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage. Mehr…

DSGVO: Was Unternehmen jetzt tun müssen

03 November 2017
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Am 25. Mai 2018 startet europaweit mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eine neue Datenschutz-Ära. Ihr Ziel: Die Rechte der von der Datenverarbeitung betroffenen Personen zu stärken und Unternehmen bei Datenschutz verstößen empfindlich zu treffen. Die neuen oder gestärkten Betroffenenrechte sowie die Neuregelungen zur Datenschutzerklärung sind allerdings riesige Bausteine der DSGVO und für viele Unternehmen eine echte Herausforderung. Mehr…