Whitepapers

Die Risk & Compliance Platform Europe bietet eine qualitativ hochwertige Online Datenplattform mit Whitepapern, Fallstudien und Best-Practice-Artikeln zum Thema Risk & Compliance. Diese kostenlosen Informationen werden von vielen Experten genutzt, um sich über aktuelle Entwicklungen der Branche zu informieren

Wenn Sie ihre Informationen kostenlos veröffentlichen, werden sie automatisch Teil der Risk & Compliance Platform Europe. Auf diese Weise können Sie einfach und effizient mit Entscheidungsträgern in Verbindung treten, die sich für Ihr Know-how sowie ihre Produkte und Dienstleistungen interessieren. Bei Interesse senden Sie einfach eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und einer kurzen Zusammenfassung des Whitepapers, das Sie vorschlagen an info@riskcompliance.de. Unsere Redaktion wird Sie baldmöglichst kontaktieren und mit Ihnen die die Möglichkeiten einer Veröffentlichung besprechen.

Besucher der Risk & Compliance Platform Europe können alle Whitepapers, Fallstudien und Best-Practice-Artikel kostenlos herunterladen. Dieser Service ist in erster Linie für all diejenigen gedacht, die sich beruflich mit den Themen Risikomanagement und Compliance beschäftigen.

Automatisierung: Roboter für mehr Effizienz

Mit Hilfe von Robotic Process Automation Aufgaben abzuwicklen, ist für Kreditinstitute keine Zukunftsmusik mehr. Im Backoffice entlasten Software-Roboter ihre menschlichen Kollegen bereits bei lästigen Arbeiten wie dem Eintippen und Abgleichen von Daten. Kein Wunder also, dass die neue Technik mit hohen Erwartungen verbunden ist. Die Banken und Sparkassen erwarten von ihr höhere Effizienz und Kostensenkungen.

Risikoüberwachung – wie Gefahren besser erkannt werden können

Terrorangriffe, politische Unsicherheit, schwankende Rohstoffpreise und neue gesetzliche Vorgaben: Unternehmen sind heute mit einem sich laufend ändernden Spektrum an Risiken konfrontiert. Angesichts dieser Entwicklung brauchen sie eine Strategie zur Minimierung von Risiken, die über herkömmliche Sorgfaltspflichten bei der Integration neuer Lieferanten und Drittparteien hinausgeht. Die kontinuierliche Überprüfung ihrer Geschäftspartner kann Unternehmen helfen, sich ein umfassenderes Bild der Risikolage zu verschaffen – und Risiken aktiv zu bekämpfen.

Welche Risiken das im Einzelnen sind, wie sie erkannt und überwacht werden können, erklären die Experten von LexisNexis in ihrem Whitepaper „Das Risikoüberwachungs-Gebot – Wie Sie potenzielle Risiken besser sichtbar machen können“.

Banken: Mit tragfähigen Konzepten zu neuen Geschäftsfeldern

Mehr als 90 Prozent der Banken und Sparkassen im deutschsprachigen Raum stecken derzeit in Change-Prozessen, so das Ergebnis einer Untersuchung der österreichischen Unternehmensberatung emotion banking. Drei Viertel der Institute sehen sich gut für die Zukunft gerüstet und erwarten, dass sie gestärkt aus dem Wandel hervorgehen werden. Dennoch stehen die Banken vor großen Herausforderungen, denn die Veränderung muss geplant und ein Ziel definiert werden. Welche neuen Geschäftsfelder sich die Banken und Sparkassen erschließen können, lesen Sie in Ausgabe 2-17 von “Banken+Partner”.

Wie Unternehmen auf die sich ständig verändernden Sanktionsrisiken reagieren sollten

Sanktionen werden von Regierungs- und zwischenstaatlichen Gremien gegenüber Staaten, Unternehmen oder Einzelpersonen verhängt, in der Hoffnung, ihr Verhalten zu ändern. Wenn ein Unternehmen gegen diese Sanktionen verstößt, kann das schweren rechtliche und finanzielle Auswirkungen und die Reputation beschädigen. In den vergangenen Monaten haben sich Sanktionen auf der ganzen Welt deutlich verändert. Um das aktuelle Ausmaß dieser Veränderungen zu erkennen, hat LexisNexis Business Insight Solutions einen Bericht mit den neuesten Informationen über Sanktionen in acht Staaten (USA, Großbritannien, Russland, Iran, Myanmar, Kuba, Nordkorea und Demokratische Republik Kongo) zusammengestellt. Der englischsprachige Bericht “Around the world in eight sanctions regimes” untersucht auch, wie Unternehmen das Risiko der Verletzung von Sanktionen verringern können.

Personal – Zusammenarbeit neu organisieren

Die Herausforderungen, vor denen das HR-Management derzeit steht, sind so vielfältig wie nie. Zum einen treten neue Wettbewerber in den Kampf um Talente ein, zum zweiten erfordert der Umbruch der Branche eine ständige Weiterentwicklung der Mitarbeiter, und zum dritten machen neue Kommunikationstechnologien eine veränderte Arbeitsorganisation notwendig. Wie die Institute dem begegnen können, lesen Sie in Ausgabe 1-2017 der Zeitschrift “Banken+Partner”.

Banken+Partner

Kreditgeschäft – Störungen rechtzeitig erkennen

Gerät ein Schuldner in finanzielle Schwierigkeiten sind in den meisten Fällen auch Banken und Sparkassen als Gläubiger betroffen . Sie müssen versuchen gefährdete Forderungen so früh wie möglich zu erkennen, um dann gemeinsam mit ihren Kunden eine Lösung aus dem drohenden Teufelskreis zu finden. Wie ein solcher Weg aussehen kann beschreibt “Banken+Partner” in Ausgabe 3-2016.

Banken+Partner

Digitalisierung: Neuorientierung notwendig

Der persönliche Kundenkontakt wird durch das Aufkommen digitaler Vertriebswege immer schwieriger. Allerdings haben die Banken und Sparkassen nach wie vor viele Möglichkeiten ihre Kunden an sich zu binden – sie müssen diese Möglichkeiten nur nutzen. Welche das sein können und welche positiven Beispiele es gibt, zeigt “Banken+Partner” in Ausgabe 2-2016.

Regionalinstitute: Strategien für den Wandel

Steigende Regulierung, digitale Vertriebswege, niedrige Zinsen und immer anspruchsvollere Kunden – gerade Sparkassen und Genossenschaftsbanken spüren den Druck von allen Seiten. Welche Fragen die Regionalinstitute derzeit bewegen und welche Antworten die einzelnen Häuser darauf gefunden haben, darüber tauschten sich Vertreter der Institute bei einer Diskussionsrunde von “Banken+Partner” aus.

Emotion banking

Beziehungspflege ist die größte Baustelle der deutschen Banken

Wie wird Bankdienstleistung in Deutschland aus Sicht der Kunden erlebt und bewertet? Was erwarten sich Kunden heute? Wie gut erledigen Banken den Job? Wo liegen Chancen im Wettbewerb? Diesen Fragen ist die österreichische Unternehmensberatung emotion banking in Deutschlands größter auftraggeberunabhängigen Bankenstudie nachgegangen. Mehr als 28.000 Kunden in 46 Städten wurden nach ihren Erfahrungen befragt. 241 Institute konnten einzeln bewertet werden.

Risikomanagement-Jahrbuch 2015

Die Zinsen fallen, die Weltwirtschaft schwächelt und geopolitische Krisen schränken den Anlagespielraum weiter ein. Vor diesem Hintergrund fällt es institutionellen Anlegern zunehmend schwerer, ihre Ziele zu erreichen. Dabei stehen sie vor einem Dilemma: Auch wenn Rendite als Kriterium wichtiger geworden ist, gibt die Sicherheit meist den Ausschlag. Ausreichende Erträge kann man jedoch nur erreichen, wenn höhere Risiken akzeptiert werden. Deshalb ist Risikomanagement gefragter denn je. Dies gilt sowohl für die Verlustbegrenzung als auch für die Nutzung von Renditechancen. Im aktuell erschienenen Risikomanagement-Jahrbuch 2015 informieren Experten von Union Investment über Möglichkeiten, wie diese Ziele erreicht werden können.