Whitepapers

Die Risk & Compliance Platform Europe bietet eine qualitativ hochwertige Online Datenplattform mit Whitepapern, Fallstudien und Best-Practice-Artikeln zum Thema Risk & Compliance. Diese kostenlosen Informationen werden von vielen Experten genutzt, um sich über aktuelle Entwicklungen der Branche zu informieren

Wenn Sie ihre Informationen kostenlos veröffentlichen, werden sie automatisch Teil der Risk & Compliance Platform Europe. Auf diese Weise können Sie einfach und effizient mit Entscheidungsträgern in Verbindung treten, die sich für Ihr Know-how sowie ihre Produkte und Dienstleistungen interessieren. Bei Interesse senden Sie einfach eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und einer kurzen Zusammenfassung des Whitepapers, das Sie vorschlagen an info@riskcompliance.de. Unsere Redaktion wird Sie baldmöglichst kontaktieren und mit Ihnen die die Möglichkeiten einer Veröffentlichung besprechen.

Besucher der Risk & Compliance Platform Europe können alle Whitepapers, Fallstudien und Best-Practice-Artikel kostenlos herunterladen. Dieser Service ist in erster Linie für all diejenigen gedacht, die sich beruflich mit den Themen Risikomanagement und Compliance beschäftigen.

Was Compliance-Manager tun müssen, um ihre Bank vor Bußgeldern zu bewahren

Die Aufsichtsbehörden erwarten von den Banken, dass sie gegen Geldwäsche, Insiderhandel und Identitätsdiebstahl vorgehen. Infolgedessen haben die Compliance-Abteilungen der Banken ihre Überwachung verstärkt und erhalten daher eine große Menge an Warnungen. Diese müssen von Compliance-Beauftragten bearbeitet und bewertet werden, was angesichts des Arbeitsaufwands fast unmöglich ist.

Das englischsprachige Whitepaper “The 1 thing compliance managers need to save their bank from regulatory fines” schlägt vor, eine Lösung zu wählen, die auf Innovationen im Datenmanagement und auf dem neuesten Stand des maschinellen Lernens basiert. Ein maschinelles Lernsystem lernt aus der Erfahrung und dem Feedback des Compliance-Experten. Dadurch werden Fehlalarme und damit die Gesamtzahl der zu Überprüfenden Fälle deutlich verringert.

Strategie: Neue Felder besetzen

Die großen Herausforderungen unserer Zeit machen auch vor den deutschen Banken nicht halt. Die Institute werden sich daher grundlegend ändern müssen, wollen sie weiterhin im Markt bestehen. Welche neuen Geschäftsfelder die Banken und Sparkassen besetzen und wie sie Herausforderungen in Chancen verwandeln können, lesen Sie in der Ausgabe 1-2018 von “Banken+Partner”

Wollen Sie das E-Paper von “Banken+Partner” künftig regelmäßig und kostenlos beziehen? Download das E-paper hierunter.

PSD2: Die Karten werden neu gemischt

Ab Januar 2018 müssen Banken und Sparkassen Drittanbietern den Zugriff auf die Konten ihrer Kunden ermöglichen. Das schreibt die EU-Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Service Directive) PSD2 vor. Für die Kreditinstitute besteht dadurch die Gefahr, den direkten Kontakt zu ihren Kunden zu verlieren.

Wie die Banken und Sparkassen darauf reagieren können und wie sie die sichere Authentifizierung sicherstellen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von “Banken+Partner”.

Due Diligence Checkliste

Es gibt eine Vielzahl an Due Diligence Checklisten, die Sie bei Unternehmenskäufen und der Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen unterstützen. Eine Due Diligence Checklist hilft Ihnen, schrittweise abzuarbeiten, welche Informationen Sie für eine gründliche Überprüfung eines Geschäftspartners benötigen. Die meisten Due Diligence Checklisten, die Sie im Internet finden, sind sehr umfangreich, erheben aber dennoch oft keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Listen sind oft auch auf einen konkreten Anwendungsfall bezogen und können gegebenenfalls nicht auf Ihr Unternehmen übertragen werden.

LexisNexis hat daher einen anderen Ansatz für seine Checkliste gewählt und liefert Ihnen eine Auflistung, wie Sie in bestimmten Situationen bei Ihrer Geschäftspartner Due Diligence vorgehen sollten.

Compliance: Komplexes Geflecht

Der Kampf gegen Geldwäsche bindet bei den Banken und Sparkassen viele Kapazitäten. Die Compliance-Vorschriften bringen für die Institute allerdings auch konkrete Vorteile. So können sie ihre Risiken minimieren und dadurch ihre Geschäftsergebnisse verbessern. Welche Veränderungen die 4. EU-Geldwäscherichtlinie konkret mit sich bringt, lesen Sie in Ausgabe 4-2017 von “Banken+Partner”

Risikoüberwachung – wie Gefahren besser erkannt werden können

Terrorangriffe, politische Unsicherheit, schwankende Rohstoffpreise und neue gesetzliche Vorgaben: Unternehmen sind heute mit einem sich laufend ändernden Spektrum an Risiken konfrontiert. Angesichts dieser Entwicklung brauchen sie eine Strategie zur Minimierung von Risiken, die über herkömmliche Sorgfaltspflichten bei der Integration neuer Lieferanten und Drittparteien hinausgeht. Die kontinuierliche Überprüfung ihrer Geschäftspartner kann Unternehmen helfen, sich ein umfassenderes Bild der Risikolage zu verschaffen – und Risiken aktiv zu bekämpfen.

Welche Risiken das im Einzelnen sind, wie sie erkannt und überwacht werden können, erklären die Experten von LexisNexis in ihrem Whitepaper „Das Risikoüberwachungs-Gebot – Wie Sie potenzielle Risiken besser sichtbar machen können“.

IIA institute internal audit

Risiko im Fokus – Schlüsselthemen für die innere Revision 2018

Für das Whitepaper wurden die Chef-Audit Executives (CAEs) großer Unternehmen in sechs europäischen Ländern – Frankreich, Italien, den Niederlanden, Spanien, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich – nach Schlüsselthemen gefragt, die die Aufmerksamkeit der internen Revision im kommenden Jahr besonders beschäftigen werden.

Befragt wurden die Verantwortlichen wichtiger Branchen wie Bau/Infrastruktur, Finanzdienstleistungen, IT, Fertigungsindustrie, öffentlicher Sektor, Einzelhandel, Telekommunikation und Versorgungsunternehmen in qualitativen Einzelinterviews. Die für das Whitepaper befragten Unternehmen verfügen über eine Gesamtmarktkapitalisierung von über 724 Milliarden Euro, einen Umsatz von über 441 Milliarden Euro, sie beschäftigen mehr als 1,86 Millionen Menschen und sind in nicht weniger als 173 Ländern vertreten. Das Whitepaper bietet damit Einblick in das Denken und die Strategien führender Vertreter der internen Revision in ganz Europa.

Das Whitepaper in englischer Sprache finden Sie hier zum kostenlosen Download.

 

 

Automatisierung: Roboter für mehr Effizienz

Mit Hilfe von Robotic Process Automation Aufgaben abzuwicklen, ist für Kreditinstitute keine Zukunftsmusik mehr. Im Backoffice entlasten Software-Roboter ihre menschlichen Kollegen bereits bei lästigen Arbeiten wie dem Eintippen und Abgleichen von Daten. Kein Wunder also, dass die neue Technik mit hohen Erwartungen verbunden ist. Die Banken und Sparkassen erwarten von ihr höhere Effizienz und Kostensenkungen.

Banken: Mit tragfähigen Konzepten zu neuen Geschäftsfeldern

Mehr als 90 Prozent der Banken und Sparkassen im deutschsprachigen Raum stecken derzeit in Change-Prozessen, so das Ergebnis einer Untersuchung der österreichischen Unternehmensberatung emotion banking. Drei Viertel der Institute sehen sich gut für die Zukunft gerüstet und erwarten, dass sie gestärkt aus dem Wandel hervorgehen werden. Dennoch stehen die Banken vor großen Herausforderungen, denn die Veränderung muss geplant und ein Ziel definiert werden. Welche neuen Geschäftsfelder sich die Banken und Sparkassen erschließen können, lesen Sie in Ausgabe 2-17 von “Banken+Partner”.

Wie Unternehmen auf die sich ständig verändernden Sanktionsrisiken reagieren sollten

Sanktionen werden von Regierungs- und zwischenstaatlichen Gremien gegenüber Staaten, Unternehmen oder Einzelpersonen verhängt, in der Hoffnung, ihr Verhalten zu ändern. Wenn ein Unternehmen gegen diese Sanktionen verstößt, kann das schweren rechtliche und finanzielle Auswirkungen und die Reputation beschädigen. In den vergangenen Monaten haben sich Sanktionen auf der ganzen Welt deutlich verändert. Um das aktuelle Ausmaß dieser Veränderungen zu erkennen, hat LexisNexis Business Insight Solutions einen Bericht mit den neuesten Informationen über Sanktionen in acht Staaten (USA, Großbritannien, Russland, Iran, Myanmar, Kuba, Nordkorea und Demokratische Republik Kongo) zusammengestellt. Der englischsprachige Bericht “Around the world in eight sanctions regimes” untersucht auch, wie Unternehmen das Risiko der Verletzung von Sanktionen verringern können.