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Wartung und Compliance verschlingen IT-Budget

15 Juli 2015
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Mit 67 Prozent geben Banken weltweit den größten Teil ihres IT-Budgets für Wartung und Compliance aus. Daraus ergibt sich, dass sich 82 Prozent der Institute in ihren Innovations-Chancen beschränkt fühlen. Mehr als jede dritte Bank fürchtet dadurch sogar Nachteile im Wettbewerb. Das zeigt die aktuelle Banken-IT-Studie „Redress the Balance“ des Technologieanbieters CSC in Zusammenarbeit mit Finextra.

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MiFID II: Zwei Drittel der Banken schieben Umsetzung vor sich her

11 Juni 2015
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Deutsche Banken treten bei der Umsetzung der MiFID II-Richtlinie auf der Stelle. Zwei von drei Instituten stehen noch nicht mal in der Startlöchern, um die Anforderungen bis 2017 pünktlich umzusetzen. Aktuell liegt die „MiFID II Readiness“ der Institute bei sieben statt der anvisierten 30 Prozent. Das zeigt die Bankenstudie „MiFID II Readiness Index“ der Unternehmensberatung PPI.
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Indirekte Aufsicht der EZB verändert Aufsichtspraxis für kleine und mittlere Banken

04 November 2014
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„Die indirekte Aufsicht durch die EZB bedeutet einen Umbruch in der Aufsichtspraxis kleiner und mittelgroßer Banken“, sagt Prof. Dr. Joachim Wuermeling, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken, anlässlich des Starts der europäischen Bankenaufsicht durch die Europäische Zentralbank am 4. November. „Wir befürchten, dass spezifische Geschäftsmodelle Schritt für Schritt weniger berücksichtigt werden und wir stattdessen europäische Durchschnittskennzahlen anwenden müssen. Immer mehr mittelständischen Banken wird es dann nicht mehr gelingen, die neuen Regeln zu erfüllen.“ Mehr…

Dr. Elke König zu den Ergebnissen des Comprehensive Assessment

28 Oktober 2014
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Meine Damen und Herren, auch ich begrüße Sie herzlich zur gemeinsamen Pressekonferenz der Deutschen Bundesbank und der BaFin. Es hätte kaum ein besseres Rahmenprogramm für uns geben können als den Frankfurt Marathon – abgesehen von den Straßensperren. 130 europäische Institute – darunter 25 deutsche – haben in den vergangenen zwölf Monaten am Prüfungsmarathon der Europäischen Zentralbank (EZB) teilgenommen – einem Marathon, der zugleich ein Hürdenlauf war.

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CFA Institute: Bankenstresstest erhöht das Vertrauen der Anleger nicht

28 Oktober 2014
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Zwei Tage nach Bekanntgabe der Ergebnisse des EZB-Stresstests gibt das CFA Institute eine erste Bewertung ab. Der Non-Profit-Berufsverband für Investment Manager befürwortet den Stresstest, sieht aber für Zukunft noch Anpassungsbedarf. Die Europäische Zentralbank hat am 26. Oktober 2014 die Ergebnisse ihres Stresstests vorgestellt. Knapp 20 Prozent der rund 130 untersuchten europäischen Banken sind dabei durchgefallen, darunter auch die Münchner Hypothekenbank. Insgesamt müssen laut EZB zehn Milliarden Euro an Eigenkapital aufgestockt werden, einige der durchgefallenen Institute hatten dies schon während der Testphase getan. In Summe sind daher nur noch 13 Banken gefährdet. Sie haben nun 14 Tage Zeit, der EZB eine Lösung vorzulegen, wie sie die Kapitallücke schließen wollen. Mehr…

Banken unterschätzen Datenflut SEPA und Basel 3

25 Oktober 2014
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SEPA und Basel 3 führen dazu, dass immer mehr Daten immer schneller verarbeitet werden müssen. Doch viele Geldhäuser unterschätzen dieses Problem. Zwar gehört die steigende Datenmenge für 73 Prozent zu den wichtigsten Themen im Zahlungsverkehr. Für konkrete Projekte sieht aber nur ein Viertel konkreten Handlungsbedarf. Das sind Ergebnisse der Studie „Exzellenz im Zahlungsverkehr“ des Software- und Beratungshauses PPI und ibi research. Dafür wurden führend Kreditinstitute befragt, die zusammengenommen rund 50 Prozent der Transaktionen des deutschen Zahlungsverkehrs abwickeln.

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Bankenverband: Masse der Banken-Regulierung auf den Prüfstand stellen

13 Oktober 2014
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„Die Maßnahmen der Regulierung müssen miteinander harmonieren. Es darf nicht diese Vielzahl an Einzelregelungen geben, die oft isoliert nebeneinander stehen. Die Komplexität muss reduziert werden, damit alle Beteiligten den Überblick behalten.“ Das sagte Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, anlässlich der Veranstaltungsreihe „Gespräch in der Burgstraße“ in Berlin.

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Mit Senior Loans erfolgreich diversifizieren

10 Oktober 2014
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Suzanne Hellmann

Das Anlagesegment Senior Loans steigt zunehmend in der Gunst institutioneller Investoren. Vor allem bei denjenigen, die ihre Portfolios stärker diversifizieren möchten, nimmt das Interesse zu. Senior Loans sind Darlehen, die von Banken oder anderen Finanzgesellschaften für Großunternehmen im Non-Investment-Grade-Bereich strukturiert werden. Sie dienen der Finanzierung von Übernahmen und des Geschäftsausbaus, der Refinanzierung bestehender Darlehen und anderen allgemeinen geschäftlichen Zwecken. Die Darlehen sind „Senior“, weil es sich bei ihnen um die hochrangigsten Schuldtitel innerhalb der Kapitalstruktur eines Unternehmens handelt und sie im Konkursfall daher als Erste bedient werden. Da Senior Loans keine börsengehandelten Instrumente sind, sind sie nicht jedem zugänglich. Sie werden vielmehr direkt zwischen Banken und institutionellen Investoren an einem privaten Sekundärmarkt gehandelt.
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